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Erzeugergemeinschaft und Züchtervereinigung für Zucht- und Hybridzuchtschweine in Bayern. w. V.

   

 

Management

 

SERVICE | Managementhilfen

Das EU-Lebensmittelrecht schreibt vor, dass Schweine ab 1. Januar 2008 nur dann geschlachtet werden dürfen, wenn für sie dem Schlachthof die Informationen zur Lebensmittelsicherheit vorliegen. Ist dieses Papier nicht vorhanden, kommt es am Schlachthof zu erheblichen Störungen. So kann es sein, dass die fraglichen Tiere erst am Ende des Tages geschlachtet werden dürfen. Im Extremfall kann es zur Tötung und unschädlichen Beseitigung kommen. Um dies zu verhindern, rufen die Verbände und Organisationen der Vieh- und Fleischwirtschaft.

  1. 1. Die Schlachtschweinehalter dazu auf, für die zur Schlachtung bestimmte Tierpartie die Informationen zur Lebensmittelsicherheit auszufüllen, zu unterschreiben, eine Kopie beziehungsweise einen Durchschlag einzubehalten und das Original zusammen mit der Tierpartie und den restlichen Durchschlägen dem Schlachthof zuzuleiten, beziehungsweise dem Abholer wie Erzeugergemeinschaft, Viehhändler, Spediteur auszuhändigen.
  2. 2. Abholer wie Erzeugergemeinschaft, Viehhändler, Spediteur dazu auf, sicherzustellen, dass die zu übernehmende Schweinepartie mit den ausgefüllten Informationen zur Lebensmittelsicherheit ausgestattet ist und das Papier zusammen mit den Tieren dem Schlachthof zugeleitet wird; bei Aufspaltung der Tiersendung auf mehrere Schlachthöfe muss jede Partie von den Informationen zur Lebensmittelsicherheit begleitet sein.
  3. 3. Die Schlachthöfe dazu auf, bei nicht vorliegenden Informationen zur Lebensmittelsicherheit sich um eine Unterbringung der Tiere bzw. Separierung der Schlachtkörper und umgehende Beibringung des Papiers zu bemühen.
  4. 4. Alle Akteure dazu auf, sich das Formular Informationen zur Lebensmittelsicherheit beziehungsweise die angebotenen Durchschreibeblöcke rechtzeitig zu besorgen und auf Vorrat bereitzuhalten.

Erzeugererklärung zum Download:
Das Formular Informationen zur Lebensmittelsicherheit kann kostenlos heruntergeladen werden unter www.qualifood.de.

Zweifellos sind die Informationen zur Lebensmittelsicherheit zunächst zusätzliche Bürokratie. Sie eröffnen jedoch die Möglichkeit, in Zukunft die Kosten für Schlachttieruntersuchung und Fleischbeschau zu senken. Die Verbände der Vieh- und Fleischwirtschaft erwarten von Staatsminister Bernhard die entsprechenden Vorgaben gegenüber den zuständigen Behörden.


 

Zuchtarbeit

 

SERVICE | Zuchtarbeit

Die EGZH Zuchtbetriebe arbeiten mit dem Sauenplaner AgrarOffice Stallbuch Sau. Hierfür wurde eigens ein Zuchtmodul entwickelt. Alle Aufgaben und Informationen die mit dem Sauenbestand in Verbindung stehen werden hier erfasst, ausgewertet und übersichtlich dargestellt. Per Online-Anbindung an die Zuchtdatenbank werden alle notwendigen Daten übertragen und können von den Experten der Landesanstalt für Landwirtschaft in Grub ausgewertet werden.

Wenn Sie Interesse am Sauenplaner haben, dann wenden Sie sich bitte an:

Herrn Herbert Söllner
Handy: 0178 / 3 62 22 66
Email: herbert.soellner (ät) egzh-bayern.de


Kontakt:

Erzeugergemeinschaft und Züchtervereinigung für Zucht- und Hybridzuchtschweine in Bayern w.V.
Senator-Gerauer-Str. 23a
85586 Poing/Grub
Tel.: (089) 544 141 - 0
Fax: (089) 544 141 - 99
Email: poststelle (ät) egzh-bayern.de

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